Unser USA ROADTRIP!


Was lohnt sich, was nicht? Die schönsten Spots in Los Angeles, San Francisco und mehr!

Werbung* Ein Traum wird wahr! Bereits Anfang des Jahres haben Philipp und ich unseren Roadtrip durch Kalifornien, Nevada & Arizona geplant. Mitte September ging es dann endlich los!

Hierzu wurden wir freundlicherweise von Turkish Airlines eingeladen, in deren Business Class über das Drehkreuz Istanbul in die Staaten zu fliegen. 

Wer mich kennt, der weiß, dass ich schon immer davon geträumt habe auf einem Langstreckenflug in der Business Class zu reisen. Zugegeben, ein etwas oberflächlicher Punkt auf meiner Bucketlist aber auf eine derart komfortable Art und Weise zu fliegen hat mich immer irgendwie gereizt. Ich sag’s euch, es war echt ein tolles Erlebnis! Am Montag, dem 16.09.2019 ging es ganz früh morgens vom Düsseldorfer Flughafen Richtung Los Angeles.

Im Flugzeug hatten wir sehr viel Beinfreiheit und sogar die Möglichkeit unseren Sitz in ein Bett umzufunktionieren. Auch der Service während des Flugs war ausgezeichnet und das Personal hat sich viel Mühe gegeben einem den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Wir haben rund um die Uhr Essen serviert bekommen! Hierzu haben wir tatsächlich auch die kleinen Tische mit einer Tischdecke und einem kleinen elektrischen Teelicht gedeckt bekommen. Wie im Film oder?

Es wurden uns mehrere Gänge-Menüs aufgetischt, bestehend aus europäischen und türkischen Köstlichkeiten. Leider hatte ich im Vorfeld vergessen mir mein vegetarisches Menü zu bestellen, welches man normalerweise online vor dem Flug auswählen sollte. Trotzdem waren die Stewardessen und Stewards so zuvorkommend und haben mir eine Auswahl an vegetarischen Alternativen gezeigt, sodass ich mich noch während des Fluges für ein Menü entscheiden konnte. Ein so leckeres Essen habe ich noch im Flugzeug bekommen! Ich habe, gierig wie ich bin, sogar vergessen Fotos zu machen, deswegen habe ich hier nur zwei von unserem Frühstück:

Da wir mit Turkish Airlines geflogen sind, hatten wir einen Zwischenstopp in Istanbul. Der Vorteil dabei ist, dass dies eine wesentlich kostengünstigere Alternative zu einem Direktflug ist. Falls ihr bei eurem nächsten Urlaub Geld sparen wollt, lohnt es sich über das Drehkreuz Istanbul zu fliegen. Hinzu kommt, dass der Flughafen Istanbul sehr neu und gut ausgebaut ist. Dort wird euch bei einem kurzen Aufenthalt definitiv nicht langweilig. 

In der Business Lounge von Turkish Airlines gibt es neben einem reichhaltigen Buffet auch die Möglichkeit Golf zu spielen, Filme zu schauen und sich zum Schlafen und Duschen in ein kleines Zimmer zurück zu ziehen. 

Wenn ihr wissen wollt wohin ihr mit Turkish Airlines von Deutschland aus reisen könnt, dann klickt hier auf den Link: https://bit.ly/2AFWcKy

Als wir dann endlich in LA gelandet sind, haben wir sofort unser Gepäck bekommen und konnten direkt weiter zum Mietwagen Anbieter „Alamo“. Wir waren allerdings etwas enttäuscht, da wir uns extra für Alamo entschieden haben, da dieser sich „innerhalb des Flughafens“  befinden sollte. Dies war leider nicht der Fall, denn wir mussten gute zwanzig Minuten mit einem Shuttle Bus dorthin fahren. Generell hat uns der Service nicht gut gefallen. Das letzte Mal haben meine Freundin Kathi und ich unseren Mietwagen bei dem Anbieter „Thrifty“ gemietet. Dort muss man zwar auch mit dem Shuttle hinfahren vom LAX aus, aber es war günstiger und unkomplizierter.

Nachdem wir den Mietwagen geholt hatten, ging es für uns nur noch ins Hotel schlafen. In Los Angeles haben wir im 3* Avenue Hotel an Ascend Hotel Collection geschlafen. Philipp und ich können euch das Hotel nur empfehlen, denn es ist sehr zentral gelegen in Hollywood an der Grenze zu Korea Town und wurde vor Kurzem komplett erneuert und sehr stylish eingerichtet. Das große Zimmer war auch sehr sauber; ein kleines Manko war allerdings das viel zu kleine Fenster, aber damit konnten wir gut leben. Frühstück solltet ihr übrigens nicht hinzubuchen, wenn ihr Wert auf ein gutes und reichhaltiges Frühstück legt. Generell gibt es häufig eher mickrige Frühstücksbuffets in günstigeren Hotels in den USA, die man getrost ignorieren kann.

Tag 2: Venice Beach und Santa Monica Pier – LA Feeling garantiert! 

Am nächsten Morgen sind wir nach Venice Beach gefahren und dort am Strand entlang gelaufen bis zum Santa Monica Pier. Der schöne Pier, die großen Palmen und das Meer lösen in mir immer das absolute LA Feeling aus! 

Anschließend waren Philipp und ich im Santa Monica Place – eine Art halbüberdachte Mall mit vielen eher teuren Marken wie Louis Vuitton, Coach und Nordstrom. Aber wenn ihr in die daran anknüpfenden Straßen geht, findet ihr auch günstigere Boutiquen und die allseits bekannten Modeketten, wie H&M oder Zara. 

Kleiner Tipp von uns: Plant genug Zeit ein, wenn ihr von Downtown nach Venice Beach mit dem Auto fahren wollt. Wir haben ganze 1,5h gebraucht, weil wir durchgehend im Stau standen. Am besten fährt man Vormittags oder am frühen Nachmittag um die schlimmste Rushhour zu vermeiden. 

Nachdem wir in Santa Monica waren, sind wir am späten Nachmittag zum Griffith Observatory gefahren. Es befindet sich im Griffith Park in 300 Metern Höhe. Das Observatorium ist für das Planetarium bekannt und kann besichtigt werden. Das Panorama bietet einen Blick auf ganz Los Angeles. Auch hier ein Tipp: fahrt ruhig so weit es geht mit dem Auto hoch, wenn ihr nicht sehr lange hoch wandern möchtet. Dort müsst ihr zwar 10 USD pro Stunde fürs Parken zahlen, aber länger muss man auch nicht bleiben und die Aussicht lohnt sich allemal! Oft ist es in LA etwas diesig/neblig (besonders morgens), deswegen checkt unbedingt vorher den Wetterbericht, damit ihr die Aussicht überhaupt sehen könnt.

Weil das natürlich noch nicht genug Shopping für einen Tag war, sind wir noch zu Target gefahren. Bei Target findet ihr alles, von Lebensmitteln, über Drogerie bis hinzu Kleidung und Deko. Ein absolutes MUSS einmal dort gewesen zu sein, meiner Meinung nach.

Um den Abend abzuschließen, waren wir dann noch bei der berühmten Fastfood-Kette „Taco Bell“ essen und nein – wir können den Laden nicht empfehlen. Das Essen war okay, aber eben nur okay. 

Tag 3: Überall Bücher und LA Sonnenuntergang am Meer

An unserem dritten Tag in den USA sind wir morgens zu „The Grove“ gefahren, das ist eine sehr schöne Einkaufspassage mit tollen Cafés und Bistros. Wer hier allerdings günstig einkaufen möchte ist hier fehl am Platz. In der Einkaufspassage sind viele Designermarken vertreten. 

Dennoch lohnt es sich dort hinzufahren. Philipp und ich waren nämlich in der Cheesecake Factory Mittag essen und es war köstlich! Das Restaurant ist bekannt für deren leckeren Cheesecake, aber auch für super Burger, Salate uvm. Falls ihr einen Cheesecake probiert teilt ihn euch besser, die Portionen sind super mächtig. 

Im Anschluss ging es für uns wieder nach Downtown, denn Philipp wollte sich dort den Angels Flight anschauen. Der Angels Flight ist eigentlich nur eine orangene Bimmelbahn, die den ganzen Tag rauf und runter fährt. Aber diese Bahn ist wohl bekannt aus der Serie Bosch, die Philipp sehr gerne schaut.

Wenig später ging es für uns zum absoluten Instagram Hotspot in LA: The Last Bookstore. Das ist eine Buchhandlung, in der ein Büchertunnel und ein Bücherloch aufgebaut wurde. Ziemlich cool anzusehen und für Fotos perfekt. Diese Buchhandlung ist nur wenige Meter vom Angels Flight entfernt.

Den Abend haben wir dann in Venice Beach verbracht, haben den Skatern bei ihren Tricks zugeschaut, Fotos gemacht und sind spazieren gegangen. Was soll ich sagen … es ist einfach wunderschön dort. Der Sonnenuntergang, die Musik, die Leute…

Tag 4: Auf nach Las Vegas!

Unser nächster Stopp: Las Vegas. Und bevor es losging, haben wir uns bei Denny’s Diner mit einem amerikanischen (ungesunden) Frühstück gestärkt. Wir können das Diner aber empfehlen! Dort könnt ihr für kleines Geld typisch amerikanisch frühstücken und pappsatt werden.

Nach dem Frühstück sind wir dann 4h nach Las Vegas gefahren. Während der Fahrt haben wir noch einen kleinen Abstecher beim Primm Outlet gemacht, welches kurz vor Las Vegas auf einer Raststätte liegt. Leider war der Großteil der Geschäfte geschlossen und das Ganze wirkte eher wie eine Geisterstadt und weniger wie ein Outlet. 

In Las Vegas angekommen, haben wir zunächst mal im Hotel eingecheckt und sind direkt auf Erkundungstour gegangen. Und wie hätte es anders sein können – es war eine absolute Reizüberflutung. All die Lichter und Spektakel, es ist der Wahnsinn! An dem Abend hat Philipp seine letzten 5 USD am Black Jack Tisch innerhalb weniger Sekunden verspielt! 😀 Wenn man schon in der Casino Stadt Las Vegas ist muss man auch einfach mal sein Glück versuchen. Nachdem wir aber gesehen haben, wie schnell das Geld futsch war sind wir ganz schnell wieder aus dem Casino raus gelaufen. Zum Schluss haben wir uns noch die Show „The Vulcano“ angeschaut, was letztendlich einfach ein Licht und Wasser Spiel ist und ganz nett anzusehen war. 

Nach so einem langen Tag und den vielen bunten und grellen Eindrücken sind wir nur noch müde ins Bett gefallen. 

Tag 5: Touristenabzocke am Grand Canyon

Heute ging es für uns zum Grand Canyon. Zumindest war das der Plan… Ehrlicherweise müssen wir gestehen, dass wir uns vorher nicht gründlich genug informiert haben. Im Internet haben wir nach kurzer Recherche zwei Optionen gefunden. Entweder wir fahren 2h bis zum Skywalk, eine Aussichtsplattform über dem Grand Canyon oder wir fahren 4h zum South Rim. Nun, da wir sowieso wenig Zeit haben und auf unserer Reise sowieso schon viel im Auto unterwegs sein werden, haben wir uns für die kürzere Strecke entschieden und sind zum Skywalk gefahren. Im Internet stand das wir 35 USD pro Person zahlen müssen, um dorthin zu kommen. Kurz vor dem Grand Canyon ging es nicht mehr weiter und man musste sich besagtes Ticket kaufen. Doch leider wurden die Preise auf 90 USD pro Person erhöht, zudem musste man sein Auto dort stehen lassen und mit einem Shuttle dort hinfahren. Das für mich Unmöglichste an der ganzen Sache war jedoch, dass man nichts mitnehmen durfte – kein Handy, keinen Rucksack und keine Kamera. Verpflegung war ebenfalls nicht inkludiert!! Letztendlich wären es also 180 USD gewesen um einmal über eine gläserne Aussichtsplattform zu laufen. Das war uns einfach viel zu teuer und wir sind kurzerhand wieder zurück gefahren. Tipp von uns: Fahrt lieber die 4h zum South Rim oder anderen Orten, wenn ihr denn die Zeit dafür habt. 

Um dem Ganzen aber auch etwas Positives abzugewinnen: die Strecke bis zum Skywalk ist wirklich schön, weil man durch die Mojave Wüste, an Bergen und Indianerreservaten vorbei fährt. Solche Landschaften sieht man definitiv nicht alle Tage. 

Zurück in Las Vegas haben Philipp und ich uns noch die schöne Wasserfontänen Show vor dem Bellagio Hotel angeschaut. Es lohnt sich auf jeden Fall frühzeitig da zu sein, um genug sehen zu können, denn es kann ganz schön voll werden auf der Straße. Die Show findet aber alle 15 Minuten statt, deswegen lohnt es sich zu warten um einen Platz ganz vorn zu bekommen. 

Tag 6: Yosemite, wir kommen!

Vorbei an Wüsten, grünen Landschaften und Bergen, sind wir nach 8h Autofahrt endlich in dem kleinen Dorf Mariposa angekommen. Mariposa liegt vor dem Yosemite Nationalpark und ist tatsächlich noch so aus der Goldgräberzeit erhalten geblieben.

Nach der Ankunft haben Philipp und ich uns nur noch Mariposa angeschaut und sind in einem kleinen Pub essen gegangen. 

Tag 7: Tolle Aussichten und riesige Bäume

Am nächsten Morgen ging es für uns mit dem Auto zum Yosemite Village. Von Mariposa aus braucht man nochmal 1h in den Yosemite Nationalpark. 

Und ganz ehrlich? Ich habe selten so eine schöne Landschaft gesehen. Überall hohe Berge und Bäume … schwer zu beschreiben wie schön es dort ist. 

Was wir bei dem Ausflug nicht bedacht haben ist, dass man teilweise 3h zu den einzelnen „Sehenswürdigkeiten“ braucht. Der Nationalpark ist wirklich sehr weitläufig, was wir definitiv unterschätzt haben. Wir haben uns dann einfach drei der näheren „Sehenswürdigkeiten“ herausgesucht und diese angeschaut. 

Unser erster Stopp war der Glacier Point, ein hoher Berg, der eine atemberaubende Aussicht auf den Nationalpark bietet. Der Weg dorthin ist auch ein Abenteuer für sich, steile Straßen mit Serpentinen aber es lohnt sich definitiv!

Nachdem wir die Aussicht genossen haben, sind wir zum „Mariposa Grove“ gefahren. Dort sind die berühmten Mammutbäume und es ist echt beeindruckend, wie widerstandsfähig diese Bäume sind. Leider sind einige schon umgekippt, bedingt durch z.B. die Umweltverschmutzung. Die Wurzeln dieser Giganten sind der Wahnsinn! Man kann sich schlecht vorstellen, wie riesig diese Bäume sind, erst wenn man sie sieht, wird einem die Größe wirklich bewusst. 

Und weil wir noch nicht genug von Bäumen hatten, haben wir uns noch den Grizzly Giant angeschaut, den dicksten aller Mammutbäume. 

Nach so viel Natur ging es für uns dann 4h Richtung Santa Cruz. Santa Cruz ist ein kleines Küstenstädtchen, in dem sich in den 60er Jahren das Surfen etabliert und die Surferkultur entwickelt hat. Noch heute versprüht diese Stadt den ganz besonderen Surfer-Flair und am Strand sieht man immer viele Surfer mit ihren Boards im Meer.

Hier in Santa Cruz haben wir im 4* Casablanca Inn übernachtet. Das Hotel ist direkt am Meer gelegen und für 20 USD mehr, haben wir ein größeres Zimmer bekommen. 

Tag 8: Santa Cruz – Wo die Surfer zu Hause sind

Am nächsten Morgen sind wir in der Innenstadt von Santa Cruz frühstücken gegangen und durch die Fußgängerzone geschlendert. Es lohnt sich hier einmal vorbeizuschauen, denn dort gibt es viele kleine Boutiquen und gute Lokale. 

Anschließend sind wir zum Strand gefahren und haben dort endlich Seelöwen gesehen! Das „Bellen“ der Seelöwen war so laut, dass wir es in unserem Hotelzimmer hören konnten. Ich bin dann natürlich sofort zum Meer gelaufen, denn Seelöwen gehören zu meinen absoluten Lieblingstieren! 

Den restlichen Tag haben wir am Strand gelegen und die Seele baumeln lassen. Abends sind wir noch Essen gegangen und danach ging es für uns 1,5h nach San Francisco. 

In San Francisco haben wir uns ein Airbnb außerhalb in Daly City gemietet. Von dort aus braucht man nur 15 Minuten mit dem Auto bis nach San Francisco – also völlig okay! Das Airbnb war wirklich sauber, sehr gemütlich und ist in einer süßen Straße mit bunten Häusern gelegen. In unserem Fall war ein Airbnb die günstigere Lösung. San Francisco ist eine sehr teure Stadt und die Hotels haben meist sehr kleine Zimmer, die aber sehr teuer sind pro Nacht. Es lohnt sich hier mal nach einem Airbnb zu schauen.

Wir sind an dem Abend dann nur noch kurz zu Target gefahren und haben uns das Frühstück für die nächsten Tage besorgt. Danach ging’s ab in Bett!

Tag 9: San Francisco & viele Eindrücke

Am nächsten Tag sind wir nach Downtown SF gefahren und haben uns den Union Square angeschaut und sind in die Westfield Mall gegangen, um ein bisschen durch die Läden zu bummeln. Im Anschluss waren wir beim Pier 39, ähnlich wie der Santa Monica Pier, haben ein Eis gegessen und haben wieder meine heiß geliebten Seelöwen gesehen. 

Vom Pier aus konnte man auch das ehemalige US-Bundesgefängnis Alcatraz sehen – sehr beeindruckend und irgendwie auch gruselig. Leider haben wir keine Tour dorthin machen können. Das soll aber sehr interessant sein!

Um ehrlich zu sein, hat uns San Francisco bis jetzt noch nicht überzeugt. Es ist erschreckend wie viele Obdachlose und Drogenabhängige es gibt und irgendwie fühlt man sich auch ein Stück weit unwohl, da von manchen auch eine aggressive Stimmung ausgestrahlt wird. Dazu kam noch, dass wir an diesem Tag um die 40 Grad hatten und Downtown, in den engen Gassen zwischen den Wolkenkratzern war dies kaum erträglich.

Nach diesem ereignisreichen Tag ging es zurück ins Airbnb und wir haben uns für den nächsten Tag ausgeruht. 

Tag 10: Golden Gate Bridge und steile Straßen in San Francisco

An diesem Tag hatten wir uns vorgenommen San Francisco eine zweite Chance zu geben. Nach ein wenig Internetrecherche haben wir uns die angeblich schönsten Spots rund um San Francisco rausgesucht. Zunächst sind wir zum „Baker Beach“ gefahren, weil wir gelesen haben das man von dort aus eine schöne Sicht auf die „Golden Gate Bridge“ hat. Das Auto konnten wir am Straßenrand parken und mussten dann einen sehr steilen und langen Abstieg zum Strand vornehmen. Ich sag’s euch, runter war noch okay aber später bei knapp 40 Grad diesen Weg wieder hochzukraxeln war eine einzige Qual! 😀 Trotzdem hat es sich sehr gelohnt, denn wir hatten eine klare Sicht auf die berühmte Brücke und konnten schöne Fotos machen. 

Anschließend ging es in die für San Francisco bekannten steilen Straßen von „Nob Hill“. Dort macht es Spaß mit dem Auto entlang zu fahren und falls ihr noch ein gutes Waden-Workout sucht könnt ihr auch gerne die Straßen zu Fuß gehen. 😀 

Bei unserer Recherche wurde auch häufig von dem Aussichtspunkt „Twin Peaks“ geschwärmt. Deswegen sind wir dort hochgefahren und haben die phänomenale Aussicht über ganz San Francisco genossen. 

Den Abend haben wir in einer kleinen Mall verbracht, in der Philipp sich ein neues Spielzeug gekauft hat – ein Skateboard. Dieses haben wir natürlich auch sofort ausprobiert und sind durch die Straßen (mehr oder weniger) gefahren. 

Tag 11: Unser Abreisetag

Abreisetag! Den letzten Tag unserer Reise haben wir fast ausschließlich am Flughafen in San Francisco verbracht, da wir bereits morgens aus dem Airbnb auschecken mussten und zu viel Angst hatten unser Auto mit den Koffern öffentlich abzustellen und was zu unternehmen. Ein Freund von mir war vor wenigen Wochen auch in den USA und sein Auto wurde aufgebrochen und Wertsachen wurden entwendet. Dies soll häufiger passieren, deswegen rate ich euch dringend davon ab Wertsachen im Auto liegen zu lassen. 

Also ging es direkt Richtung Flughafen wo wir unseren Mietwagen abgeben haben. Der Rückflug war genauso angenehm wie der Hinflug und dieses mal konnte ich sogar einige Stunden schlafen, so dass die Zeit schnell umging. 

Alles in allem war es ein wirklich gelungener Roadtrip und wir hatten eine wunderschöne Zeit. Allerdings haben wir einen Großteil der Zeit im Auto verbracht da wir weite Strecken in kürzester Zeit hinter uns bringen mussten. Deshalb empfehle ich euch für diese Route mindestens 14 Tage einzuplanen um einfach mehr Zeit an den einzelnen Orten verbringen zu können. Wir wollten aber so viel wie möglich sehen und bereuen es auch nicht wie wir unsere Route geplant haben. An dieser Stelle möchte ich mich noch herzlich bei Turkish Airlines für die Möglichkeit deren Business Class zu testen, bedanken!

Ich kann die Airline absolut empfehlen und würde jederzeit wieder mit Turkish Airlines fliegen. 

Ich hoffe euch hat mein Reisebericht gefallen und eventuell sogar weiter geholfen und falls ihr noch Fragen habt könnt ihr mich gerne auf Instagram kontaktieren. Wenn ihr mehr von unserer Reise sehen wollt, dann könnt ihr euch gerne meinen USA Roadtrip Vlog anschauen. 🙂

Eure Kathi

Meine 3 liebsten Rezepte (vegetarisch/vegan)


Hey hey ihr Lieben,

heute möchte ich euch 3 meiner liebsten Rezepte zum Mittag-oder Abendessen vorstellen, die ich immer wieder koche und super lecker finde! Alle Rezepte sind vegetarisch und teilweise sogar vegan (mit wenigen Änderungen kann jedes Rezept auch vegan sein). Ich persönlich bin meistens zu faul Tofu zuzubereiten, aber gerade zu den ersten zwei Rezepten wäre Tofu eine schöne Ergänzung. Ich habe auch ein Youtube Video erstellt, in dem ich alle Gerichte vorkoche:

Rezept 1: Veganes Thai Curry

1 rote Paprika

2 Frühlingszwiebeln

1 Hand voll Prinzessbohnen

1/2 Brokkoli

2 Möhren

2 Beutel Reis

Koriander nach Belieben

Für das Curry:

1 Dose Kokosmilch

1 TL Gemüse Bouillon

2-3 TL Thai Curry Pulver

1/4 TL Ingwer

1/2 TL Thai Curry Paste

Gemüse klein schneiden und mit etwas Öl in der Pfanne andünsten. In der Zwischenzeit Kokosmilch in eine Rührschüssel geben und cremig rühren. Gemüse Bouillon, Thai Curry Pulver, Ingwer und Thai Curry Paste unterrühren und zum Gemüse hinzu geben. Reis kochen und das fertige Gericht mit Koriander garnieren.

Rezept 2: Vegetable Stir Fry

1 rote Zwiebel

2 Knoblauch Zehen

Etwas Ingwer (ca. Daumen groß)

Pilze

2 Köpfe Pak Choi

2 Hände Kaiserschoten

1-2 Nester Glasnudeln

1/2 Limette

Koriander

Für die Soße:

2 EL Soja Soße

1 EL Honig (oder Agavendicksaft etc falls man das Rezept vegan machen möchte)

1 Würfel Gemüsebrühe

1 TL Sesamöl

1 EL Sriracha

Zwiebeln, Ingwer und Knoblauch klein schneiden und in etwas Öl anbraten. Gemüse ggf. klein schneiden und mit in die Pfanne geben und den Saft einer halben Limette hinzufügen. Soja Soße, Honig, Gemüsebrühe, Sesamöl und Sriracha hinzufügen und gut umrühren. Glasnudelnester hinzugeben und mit etwas Wasser übergießen. Zugedeckt bei mittlerer Hitze köcheln lassen und ggf. etwas Wasser hinzugeben, damit die Nudeln weich werden. Mit etwas Koriander und/oder Erdnüssen garnieren und genießen.

Rezept 3: Kartoffel-Gemüse Blech mit Kräuterquark

Mini Kartoffeln

1 rote Paprika

1/2 Brokkoli

1 Zucchini

2-3 EL Öl

1 TL Salz

Pfeffer

Rosmarin Pulver

Paprika Pulver

ggf. andere Gewürze

Für den Dip:

1 Packung Quark

1 Bund Schnittlauch

1 Schuss Milch

etwas Salz und Pfeffer

1 Knoblauch Zehe

Gemüse und Kartoffeln grob klein schneiden und alles in eine große Schüssel geben. Öl, Salz, Pfeffer, Rosmarin und Paprika Pulver hinzugeben und gut verrühren. Alles auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech verteilen und bei ca. 160 Grad 20 min bei Umluft in den Backofen geben.

Für den Dip den Quark mit etwas Milch cremig rühren. Schnittlauch, Salz, Pfeffer und Knoblauch hinzugeben und mit dem Gemüse und den Kartoffeln servieren.

Ich hoffe euch schmecken die Rezepte genauso gut wie mir!

Liebe Grüße,

Kathi

Meine Top 10 Serien Geheimtipps, die ähnlich wie „Pretty Little Liars“, „Vampire Diaries“ und Co. sind!


Hey ihr Lieben,

Wer mich kennt der weiß, dass ich ein großer Serien-Junkie bin. Es vergeht bei mir kaum ein Tag, an dem ich nicht mindestens 1-2 Folgen meiner momentanen Serie anschaue! Ich kenne deshalb nur zu gut das Problem, dass man das Gefühl hat schon jede Serie geschaut zu haben. Falls ihr, so wie ich, ein Fan von Drama/Romantik/Fantasy-Serien seid, dann sollten euch die folgenden 10 auf jeden Fall auch gefallen! Ich habe absichtlich nicht die mega populären und wirklich tollen Serien (Pretty Little Liars, Vampire Diaries, Game of Thrones, Gossip Girl, Breaking Bad, Stranger Things…) mit in mein Ranking gebracht, weil ihr diese Serien mit Sicherheit schon kennt. Mir ist das Ranking auch super schwer gefallen, aber ich hoffe, dass ihr die ein oder andere Serie noch nicht kennt!

10. Good Witch (Netflix, 4 Staffeln)

„Cassie Nightingale ist eine besondere Person. Immerzu fröhlich, optimistisch und bezaubernd. In der Tat ist es seltsam und beinahe magisch, welche wundersamen Dinge rund um Cassie geschehen, denn in Wahrheit ist sie eine moderne Hexe.“

Good Witch zähle ich zu meinen liebsten Morgen-oder Nachmittagsserien. Kennt ihr das? Ich schaue hin und wieder auch gerne tagsüber Serien, aber da mag ich es nicht, wenn es zu actionreich, blutig oder nervenaufreibend zugeht. Fragt mich nicht wieso, aber tagsüber mag ich lieber seichte Unterhaltung, mit schönen Geschichten, die mir gute Laune machen. Good Witch ist hier auf jeden Fall eine gute Wahl, denn es geht größtenteils um Liebe, Familie und etwas Magie. Trotzdem war ich etwas enttäuscht von der Serie, weil ich mit wesentlich mehr Zauberei gerechnet hätte. Wer also darauf hofft, dass sehr viel gezaubert wird und krasse unnatürliche Dinge geschehen, der kommt hier nicht auf seine Kosten. Trotzdem habe ich die Serie super gern angeschaut!

9. Janette Oke – Die Coal Valley Saga (Netflix, 5 Staffeln)

„Die junge Lehrerin Elizabeth Thatcher nimmt eine Stelle in den wilden Rocky Mountains an. Dort stellt sie fest, dass sie völlig unvorbereitet auf das Leben in der Wildnis ist. Aber schon bald findet sie in der fremden Welt Unterstützung.“

Auch Coal Valley ist eine perfekte Serie für tagsüber! Sie spielt im frühen 20. Jahrhundert in einer Kleinstadt namens „Coal Valley“. Ich bin wirklich nicht jemand, der oft bei Filmen oder Serien weinen muss. Aber irgendetwas an dieser Serie lässt mich regelmäßig die ein oder andere Träne von meiner Wange tupfen 😀 Deswegen gucke ich sie auch am liebsten alleine 😀 Die Serie hat so unglaublich viel Herz, besser kann man es kaum beschreiben. Es geht um Herzschmerz, Verlust, Rolle der Frau im frühen 20. Jahrhundert, Emanzipation… aber das beste ist, dass (bisher zumindest) alles immer gut ausgeht. Es werden viele gute und wichtige Werte in der Serie vermittelt und man ist immer wieder erstaunt, was für tolle Menschen in dieser Kleinstadt leben.

8. O.C. California (leider auf keiner mir bekannten Plattform verfügbar, muss man sich auf DVD kaufen o.ä., 4 Staffeln)

„O.C. California erzählt vom Leben mehrerer Jugendlicher in der Küstenstadt Newport Beach, beginnend mit Ryan Atwood, der aus ärmlichen Verhältnissen und einer kaputten Familie kommt. Nachdem er mit seinem Bruder Trey bei einem Autodiebstahl von der Polizei erwischt wird, nimmt sich sein Pflichtverteidiger Sandy Cohen seiner an und schließt ihn wegen seines schweren Schicksals besonders ins Herz. Die Cohens nehmen Ryan bei sich auf und er freundet sich mit ihrem Sohn Seth an, einem Außenseiter, dem Ryan von nun an ein Ersatzbruder wird. Ryan muss sich nun in der High-Society-Welt von Newport Beach zurechtfinden und findet sich bald in Romanzen, Intrigen und Machtspielen wieder.“ (vgl. moviepilot)

O.C. California ist DIE Teenie-Serie aus den frühen 2000er Jahren! Jeder der auf Teenie Serien wie z.b. Gossip Girl steht, sollte O.C. gesehen haben. Die Serie ist zwar sehr bekannt, aber auf Grund ihres nun doch schon hohen Alters vielleicht heutzutage nicht mehr bei jedem auf dem Schirm. Es ist natürlich ärgerlich, dass sie derzeit weder auf Netflix, noch bei Amazon Prime ausgestrahlt wird, aber bei der Serie lohnt es sich allemal sie auf DVD zu besitzen! Absolute Kult Serie, noch größere Empfehlung!

7. Riverdale (Netflix, derzeit 3 Staffeln)

„Archie und seine Freunde führen ein normales Teenager-Leben in der Kleinstadt Riverdale. Als am 4. Juli Jason Blossom, Archies Mitschüler, ermordet wird, verändert dies das Leben aller. Und erst nach einiger Zeit kann der Mord aufgeklärt werden.“

Riverdale ist eine recht neue Teenie Serie auf Netflix. Nehmt mir den Begriff „Teenie-Serie“ nicht übel, ich bin ja selbst kein Teenie mehr, aber gucke trotzdem super gerne solche Highschool Serien 😀 Ich denke, dass jeder ungefähr weiß, was man sich unter einer Teenie-Serie vorstellen kann, deswegen nutze ich den Begriff. Ich mag Riverdale sehr gern, da die Serie wirklich spannend ist. Sie beginnt erst einmal sehr klischeehaft mit den typischen Highschool Problemchen… aber später geht es wirklich rund und die Serie ist teilweise echt gruselig, weshalb ich sie lieber Abends anschaue! Ich würde sie sogar teilweise dem Fantasy Genre zuordnen, also für Fans von z.b. Vampire Diaries oder Pretty Little Liars auf jeden Fall zu empfehlen!

6. Suits (Netflix, 6 Staffeln)

„Harvey Specter ist einer der gefragtesten Anwälte New Yorks, der bei der renommierten Kanzlei Person Hardman schnell Karriere gemacht hat. Als er zum Senior Partner befördert wird, ist er aufgrund der Unternehmenspolitik gezwungen, einen jungen Anwalt als Mitarbeiter einzustellen. Seine Wahl fällt auf den hochbegabten Mike Ross. Dieser verfügt über einen schnellen Verstand, beinahe enzyklopädisches juristisches Wissen und ein fotografisches Gedächtnis. Es gibt nur ein Problem: Mike hat keinen juristischen Hochschulabschluss, da er wegen einer Dummheit der Hochschule verwiesen wurde. Harvey stellt ihn dennoch ein und beschließt, diesen speziellen Umstand geheim zu halten.“

Suits fällt wahrscheinlich ein wenig aus dieser Liste heraus, weil es nämlich eine Anwalts-Serie ist. Trotzdem habe ich sie mit aufgenommen, da sie einfach genial ist! Natürlich geht es immer um verschiedene Gerichtsfälle oder ähnliches, aber das wirklich interessante sind die zahlreichen verschiedenen „Nebengeschichten“ der Hauptdarsteller, die immer spannend und mitfühlend dargestellt werden. Suits ist z.B. auch die perfekte Serie, die man mit seinem Partner schauen kann, da ich sie weder zu einer typischen „Männerserie“, noch zu einer „Teenie-serie“ oder einer reinen „Frauen-Serie“ zählen würde. Hier ist wirklich für jeden etwas dabei!

5. Gilmore Girls (Netflix, 7 Staffeln)

„Eine junge, quirlige und alleinerziehende Mutter und ihre vernünftige Tochter erleben die Abenteuer des Lebens gemeinsam. Sie werden dabei von den eigenwilligen Bewohnern des verschlafenen Städtchens Stars Hollow begleitet.“

Oh Gilmore Girls… diese Serie liebe ich abgöttisch und habe sie schon mindestens 3 Mal durch gesuchtet. Das Verhältnis zwischen den Hauptdarstellerinnen ist etwas ganz besonderes und hat mir immer wieder Freude bereitet beim Zusehen. Das Besondere an Gilmore Girls sind meiner Meinung aber die schlagfertigen Dialoge! Es wird auf so eine sympathische und intelligente Art mit Worten gespielt, dass man häufig nur staunen kann. Auch Gilmore Girls ist eine perfekte Serie für tagsüber, mit viel Herz, Humor und Drama.

4. Teen Wolf (Amazon Prime, 6 Staffeln)

„Scott McCall ist ein Outsider an seiner Highschool und hat nicht sehr viele Freunde. Nachdem er abends in einem Wald von einer Kreatur angegriffen und gebissen wird, bemerkt er anschließend, dass sich sein Körper langsam zu verändern scheint.“

Wieder eine Fantasy-Grusel-Teenie Serie! Sie fängt eher lasch und klischeehaft an, wird aber zunehmend spannender, düsterer und gruseliger! Die Serie habe ich sogar zusammen mit meinem Freund geguckt und er war mindestens genauso angetan von ihr, wie ich 😀 Für Fans von Riverdale oder Vampire Diaries ein absolutes MUSS!

3. One Tree Hill (leider auf keiner mir bekannten Plattform verfügbar, 9 Staffeln)

„Die Halbbrüder Lucas und Nathan treffen im Basketballteam der Highschool aufeinander. Ihre Familiengeschichte erleichtert die Begegnung nicht und sie werden zu Konkurrenten. Leider besteht ihre einzige Gemeinsamkeit in ihrem Frauengeschmack.“

Meiner Meinung nach ist One Tree Hill die BESTE „typische“ Teenie-Serie. Sie ist, genau wie O.C. California super bekannt, aber durch ihr Alter (von 2003) eventuell schon etwas in Vergessenheit geraten. Es geht um Intrigen, Familien Drama, Liebe und alles was dazu gehört!

2. Nashville (Amazon Prime, 6 Staffeln)

„Rayna Jaymes, die Königin der Countrymusik, befindet sich auf dem absteigenden Ast. Um neue Käuferschichten anzusprechen, will ihre Plattenfirma sie im Vorprogramm der aufstrebenden neuen Teenie-Sensation Juliette Barnes auf Tournee schicken.“

Leute, Nashville ist mein ABSOLUTER Geheimtipp! Ich liebeeeee diese Serie! Es geht zum Einen um die typischen Themen Familiendrama, Liebe, Verlust etc. aber zum Anderen das Ganze wird noch getoppt von der Tatsache, dass die Hauptdarsteller Prominente sind und mit den da einhergehenden Problemen zu kämpfen haben. Es wird natürlich auch häufig gesungen, aber nicht auf diese nervige Disneyfilm Art (sorry, an alle die das feiern :-D), sondern echt toll, mal rockig, mal gefühlvoll! Durch Nashville habe ich auch bemerkt, dass ich moderne amerikanische Countrymusic echt gern höre. Cool finde ich auch, dass eine der Hauptdarstellerinnen von Hayden Panettiere gespielt wird, denn sie zählt zu meinen Lieblingsschauspielerinnen! Also: diese Serie müsst ihr unbedingt gesehen haben!

1. Reign (Netflix, 4 Staffeln)

„Maria Stuart ist die Königin von Schottland und wurde nun dem Prinzen Francis zur Ehe versprochen. Von nun an kämpft sie um ihr Überleben inmitten von dunklen Mächten und sexuellen Intrigen.“

Wir sind bei meiner momentanen absoluten Lieblingsserie mit Suchtfaktor angekommen! Ich muss zugeben, ich habe mich lange gegen diese Serie gesträubt, weil ich es eigentlich nicht so mag, wenn Serien in früheren Zeiten spielen (Reign spielt im 16. Jahrhundert). Doch da ich so viel Gutes über sie gehört habe, habe ich doch mal reingeschaut und bin sofort hängen geblieben! Es gibt viele Dinge, die mir besonders gut gefallen an der Serie:

-Frauen werden sehr stark und machtvoll dargestellt, trotz der Probleme und Rollen die man damals als Frau hatte

-spielt die Serie zwar im 16. Jahrhundert, wird aber durch die (zugegebenermaßen für die Zeit eher weniger realitätsnahe) Kleidung und Musik total cool aufgepeppt und modernisiert

-JEDE Folge ist spannend! Sie hat deshalb auch einen sehr hohen Suchtfaktor!!

-Trotzdem ist die Serie (soweit ich weiß) sehr nah an der echten Geschichte angelehnt, sodass man sogar spielerisch seine Geschichtskenntnisse auffrischen kann 😀

Also falls ihr bisher auch dachtet „ach neeee, dass ist nichts für mich…“ dann kann ich euch nur ans Herz legen trotzdem mal reinzuschauen 🙂

Soooo! Das war nun sehr viel Text, sehr viele Infos… ich hoffe, dass ich euch ein wenig weiterhelfen konnte und das die ein oder andere Serie für euch dabei war! Das Ranking ist mir natürlich super schwer gefallen und es gibt natürlich auch noch unglaublich viele andere tolle Serien, aber irgendwie musste ich mich schließlich auf 10 Serien in dieser Art beschränken.

Nun will ich aber natürlich auch EURE Geheimtipps hören! Schreibt mir unbedingt eure Serien-Geheimtipps, die ähnlich die PLL oder Vampire Diaries sind in die Kommentare!

Liebe Grüße,

Kathi

Herbst Trend 2018: Leoparden Muster


Hey hey,

ich glaube wir haben bereits alle in den Läden gesehen, dass diesen Herbst/Winter der gute alte Leoprint wieder im Trend ist. So richtig geht er ja nie aus der Mode, aber ich habe das Gefühl, dass man dieses Jahr kaum daran vorbei kommt. Ich selbst mag den Trend, jedoch in Maßen. Es kommt natürlich immer auf die Person an, aber an mir sieht zu viel Leo schnell…ähm… naja ihr wisst schon… aus 😀
Vor ein paar Wochen habe ich mir einen Midi Rock mit Leoparden Muster gekauft, den ich auch schon im Sommer getragen habe. Leider gibt es ihn wohl nicht mehr, aber dieser ist ihm sehr ähnlich (und sogar noch schöner, finde ich!).

Den Rock habe ich mit einem cremefarbenen Pullover kombiniert, der den Print des Rocks „aufwertet“ und das Outfit im Gesamten etwas zurückhaltender wirken lässt.

Schwarze Stiefeletten gehen einfach immer, oder? Auch hier habe ich mich für eher unaufgeregte Accessoires entschieden, da der Rock schon ein Statement für sich ist. Ähnliche spitze Stiefeletten findet ihr hier.

Diese hübsche schlichte Handtasche im klassischen Look rundet das Outfit insgesamt ab.

Wie gefällt euch der Look? Tragt ihr gerne Leoprint oder haltet ihr davon eher Abstand? Ich finde man kann mit etwas Leomuster ein schlichtes Outfit interessanter machen. Ich mag auch Accessoires mit Leoprint sehr gern (Schuhe, Taschen, Schals etc), denn das ist eine gute Möglichkeit den Trend in mein Outfit zu integrieren, ohne dass es zu „übertrieben“ wirkt 🙂

Liebe Grüße und habt ein schönes Wochenende!
Kathi